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Montag, den 21.05.2012 Uhr |
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gm-elektronik
Gorny + Scholz GmbH
Betrieb Marienfeld
Max-Planck-Str.4
33428 Marienfeld
Fon +49 (0) 5247 / 926644
Fax +49 (0) 5247 / 985422

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Einbruchmeldeanlagen
Funktionen einer Einbruchmeldeanlage.
Mit Einbruchmeldesystemen der gm-elektronik lassen sich folgende Funktionen erfüllen:
- durch Abschreckung Einbrüche, Diebstähle und Überfälle verhindern
- im Notfall hilfeleistende Dienste (z. B. die gm-elektronik NSL benachrichtigen)
- die Aktionszeit von Dieben, Bankräubern usw. minimieren,
- die unmittelbare Umgebung sowie beteiligte, anwesende Personen alarmieren
helfen, einen Einbruch oder Überfall zu rekonstruieren.
Funktionsprinzip und Arten
Die gm-elektronik unterteilt Alarmanlagen in drei technische
Hauptkategorien. Diese Produkte sind vom VdS-Schadenverhütung zugelassen.
- Gleichstromtechnik:
Hierbei fließt ein elektrischer Strom zwischen zwei Punkten innerhalb
der Alarmanlage, der sog. Meldelinie, über einen Melder, dessen
Spannung gemessen wird. Diese wird über einen Widerstand im Inneren des
Melders festgelegt. Unter- oder überschreitet die Spannung einen
bestimmten Schwellwert, wird dies als Alarm oder Sabotage ausgewertet.
Zur Meldelinie gibt es eine zusätzliche Leitung
(VdS-Vorschrift), die ausschließlich als Sabotageerkennung fungiert.
Bei diesem Prinzip wird ein Melder oder eine Meldergruppe (z. B. alle
Bewegungsmelder eines Raumes) an einer Linie angeschlossen. Die
Verschaltung der Widerstände und die Auslösekriterien sind vom
Hersteller der Einbruchmeldesysteme und von der Vorgabe des VdS
abhängig. Alarmsysteme von gm-elektronk sind spitzenprodukte namhafter Hersteller.
- Bus-Technik: Bei der Bus-Technik werden alle Melder über zwei Adernpaare
angeschlossen, wobei das eine Paar die Datenleitung darstellt und das
andere zur Stromversorgung einiger besonderer Melder oder Endgeräte
dient. Ebenso gibt es Bus-Systeme, die vollkommen VdS-Konform nur mit 2
Drähten arbeiten (z. B. die von der gm-elektronik
angebotenen ABI-Systeme). Diese Technik ermöglicht es, viele Melder in einem Gebäude unkompliziert zu montieren. Die
Konfiguration der Alarmanlage erfolgt meist über einen PC, der über
eine serielle oder parallele Schnittstelle angeschlossen wird. Jedem
Melder wird dabei eine ID zugewiesen und bei Bedarf auch ein
hinweisender Text oder eine Definition des Melders. Über die
Datenleitung fragt die computergestützte Anlage nun in regelmäßigen
Zyklen den Zustand der alarmgebenden Einheiten und der restlichen
Peripherie der Reihe nach ab.
- Funktechnik:
Die zentrale Einheit der Alarmanlage steht per Funk mit den einzelnen
Meldern des gm-elektronik -Sicherheitssystems in Verbindung.
Diese sind mit einer eigenen Stromversorgung (Akkumulatoren)
ausgestattet. Tritt ein
Alarmfall ein, werden bei allen Technologien je nach Anforderung und
Programmierung verschiedene Reaktionen ausgeführt, indem diverse
Endgeräte, wie z. B. Wählgeräte, Signalgeber, Kameras etc., angesteuert
bzw. ausgelöst werden. Über entsprechende Wählgeräte kann unter anderem
eine Verbindung mit der Notruf und Servercentrale der gm-elektronik hergestellt werden.
Die
Einbruchmeldesysteme der gm-elektronik gehen sogar noch
weiter. Sie kombinieren alle sicherheitsrelevanten Dienste eines
Gebäudes miteinander. Lesen Sie hierzu mehr unter Gebäudemanagement.
Alarmmelder
Alarmmelder dienen der Alarmauslösung und werden bei Alarmanlagen
der gm-elektronik in drei Hauptgruppen unterteilt:
- Automatische Melder
- Aktive Glasbruchmelder (Fenster, Vitrinen, Türverglasungen)
- Aktive Alarmgläser (Verglasungen der Fassade/Außenhaut)
- Lichtschranken (Fensterfronten, Flure, Außenbereich)
- Körperschallmelder (Wertbehältnisse)
- Bewegungsmelder (Passiv: Infrarot und aktiv: Ultraschall) auch Mikrowelle
- Kapazitive Melder (Tresorschränke)
- Manuelle Melder
- Geldscheinkontakte (Kassen)
- Überfallmelder (Kassen-, VS-, Waffenräume)
- Überfalltretleisten (Kassen)
- Elektromechanische/-magnetische Melder
- Schließblechkontakte (Türen)
- Magnetkontakte (Fenster, Türen)
- Alarmtapeten (Wände)
- Passive Glasbruchmelder (Fenster, Türverglasungen)
Die meisten Melder lassen sich zusätzlich einem Überwachungstyp zuordnen:
- Außenhautüberwachung:
Hierbei wird besonderer Wert auf die Erkennung eines Eindringens von
außen in das Objekt gelegt (Fenster, Türen, Wände, Boden)
- Fallenüberwachung:
Dieser Typ der Überwachung soll einen Eindringling im Inneren des
Objektes feststellen, z. B. mit Hilfe von Bewegungsmeldern
Endgeräte
- Signalgeber: Je nach
Art des zu überwachenden Objektes werden optische oder akustische
Signalgeber eingesetzt, um einen Einbruch oder Überfall zu
signalisieren.
- Wählgerät:
In den meisten Fällen ist es erwünscht oder sogar vorgeschrieben, einen
eingetroffenen Ernstfall unmittelbar an hilfeleistende Stellen (z. B.
die Notrufzentrale der gm-elektronik ) zu übermitteln. Dies
erfolgt entweder über eine Standleitung, das Telefonnetz (analog
oder digital) an die gm-elektronik –Notrufzentrale oder über
das GSM-Netz. Wählgeräte können so programmiert werden, dass sie in
verschiedenen Situationen oder zu verschiedenen Zeiten unterschiedliche
oder auch mehrere Stellen benachrichtigen. Dabei können wahlweise
aufgezeichnete Sprachmitteilungen oder digitalisierte Informationen
(ähnlich wie beim Fax-Gerät) übertragen werden. Neuere Technologien
nutzen die virtuelle Standleitung X31 um eine dauernde Überwachung der
Telefonleitung zu gewährleisten und den redundanten Übertragungsweg zu
sichern. Weiterhin verfügt die gm-elektronik als einer der
ersten deutschen Notrufzentralen über die Möglichkeit Alarmmeldung über
TCPIP zu übermitteln. Lesen Sie hierzu mehr im Menüpunkt
Notrufzentrale.
- Videospeicher:
Videospeicher zeichnen Videofilme oder Einzelbilder im Moment des
Alarmfalles auf. Je nach Art und Konfiguration wird auch eine bestimmte
Zeitspanne vor und nach dem Alarm gespeichert, um die Rekonstruktion
und Identifizierung der / des Täter/s zu erleichtern. Es gibt analoge
(analoge Kamera und Videogerät) und digitale (digitale oder analoge
Kamera in Verbindung mit einem Computer) Videospeicher. Hierbei legen
die Systeme der gm-elektronik besonderen Wert auf schnelle
und sichere Verbindungen, um die Videoüberwachungsanlagen auch von
externen Stellen zu erreichen und im Moment der Alarmauslösung bereits
die richtigen Einsatzmaßnahmen einzuleiten.
- Ereignisdrucker:
Dieser Drucker hält alle Ereignisse fest, um den Ursprung eines Alarmes
zu ermitteln und die Situation rekonstruieren zu können. Die
Alarmanlagen der gm-elektronik erfüllen automatisch diese
Funktion mit einem internen Speicher und einer Anzeige, jedoch kann ein
Drucker die Aufgabe erleichtern und ermöglicht außerdem eine
problemlose und unaufwändige Portabilität der Daten.
Alarmierungstypen
Alarmanlagen erfordern je nach Bedarf unterschiedliche
Alarmierungstypen. Daher wählen wir als Alarmfacherrichter immer den
zum Bedarf unseres Kunden passenden Alarmierungstyp aus.
- Stiller Alarm:
Dieser Alarm wird hauptsächlich in Banken bei Überfällen eingesetzt.
Das dient dem Personenschutz der Angestellten, da ein Bankräuber als
unberechenbar gilt und nicht feststellen soll, dass das Bankpersonal
entgegen seinen Forderungen einen Alarm ausgelöst hat. Darüber hinaus
will man den Gesetzesbrecher nicht unter Zeitdruck setzen oder gar in
die sofortige Flucht schlagen. Er bringt also Zeitgewinn für die
Polizei. Beim stillen Alarm werden keine Signalgeber angesteuert. Es
erfolgt jedoch eine sofortige Alarmierung der gm-elektronik
Notrufzentrale (NSL).
- Akustischer Alarm:
Beim akustischen Alarm ertönt ein lauter Signalton. Dieser soll die
Aufmerksamkeit seiner Umwelt auf sich und das Objekt lenken. Meistens
wird der akustische Alarm außerhalb der Öffnungszeiten eingesetzt, um
einen Einbrecher möglichst schnell in die Flucht zu schlagen, was (bei
Erfolg) eine Schadensminimierung zur Folge hat (z. B. nur ein
eingeschlagenes Fenster). Der akustische Alarm von einem Signalgeber
der außen sitzt (Hauswand) und so die anonyme Öffentlichkeit alarmiert,
ist zeitbegrenzt. Es muss sich nach einer gewissen Zeit (180 Sek./VdS),
wegen Ruhestörung, automatisch abstellen. Jedoch darf ein akustischer
Signalgeber innerhalb des Hauses Daueralarm melden.
- Optischer Alarm:
Der optische Alarm wird häufig in Geschäften während der Öffnungszeit
eingesetzt und soll die Umgebung mit einem Blink-, Blitz- oder
Drehlicht warnen, ohne jedoch den Täter in Panik zu versetzen.
Zusätzlich unterscheidet man drei Alarmarten:
- Internalarm
(keine externen Signalgeber, keine Benachrichtigung außerhalb des
Objektes. Der Internalarm wird meist für Tests, Probealarme oder bei
Problemen mit der Scharfschaltung genutzt)
- Externalarm (Alarm mit Ansteuerung der Signalgeber)
- Fernalarm (Verständigung der gm-elektronik Notruf und Servicezentrale)
Scharfschaltung
Damit eine gm-elektronik Alarmanlage aktiv wird, muss sie
zuerst scharf geschaltet werden; hierfür stehen verschiedene
Möglichkeiten zur Verfügung, die je nach Bedarf und Hersteller zum
Einsatz kommen.
Neben der üblichen Scharfschaltung mit Hilfe eines speziellen
elektromechanischen Schlosses und Schlüssels stehen verschiedene
Technologien zur Verfügung, wie z. B. komplette elektronische
Geräte. Nennenswert sind hier elektronische Schlüssel, die ohne
Batterie mit einer Induktionsspule arbeiten und die berührungsfreie
Aktivierung ermöglichen. Auch elektronische Karten im
Kreditkartenformat sind möglich. Diese gibt es ebenfalls auf Basis der
Induktion, mit Magnetstreifen oder einem Chip (ähnlich Telefonkarten).
Auch eine Scharfschaltung durch die Eingabe eines Codes auf einer
speziellen Tastatur ist möglich, sowie der Fingerabdruck.
In diesem Bereich gibt es prinzipiell keine Einschränkungen und es
werden noch viele Innovationen folgen. Je nach Bedarf können auch
mehrere Varianten kombiniert werden, z. B. Codeeingabe und
elektronischer Schlüssel. In vielen Fällen verlangt die Versicherung
bei gm-elektronik Kunden (z. B. bei Banken, Sparkassen,
Juwelieren etc.) sogar beide Varianten.
Es ist unerheblich, wie die Scharf- und Unscharfschalteinrichtung
gestaltet ist, sie muss sich immer baulich außerhalb des gesicherten
Bereiches befinden. Erst wenn alle Türkontakte geschlossen sind,
Bewegungsmelder keine Bewegungen registrieren und alle anderen
alarmgebenden Einrichtungen ihr O.K. melden, kann die Anlage scharf
geschaltet werden.
Die Deaktivierung der Alarmbereitschaft muss vor dem Betreten der
gesicherten Bereiche erfolgen, da sonst eine sofortige Alarmierung
erfolgt. Eine Anbringung solcher Einrichtungen im Inneren eines
Sicherungsbereiches kombiniert mit einer Alarmverzögerung, um die
Unscharfschaltung zu ermöglichen, ist natürlich auch möglich und in vielen
Fällen eine sinnvolle Alternative.
Von der sogenannten Spätheimkehrer-Schaltung
spricht man, wenn die Anlage von innen aktiviert wird und sie von außen
wieder deaktiviert werden kann. (Beispiel: bei der Scharfschaltung von
Innen wird nur das Erdgeschoss, bei der Scharfschaltung von außen das
gesamte Haus scharfgeschaltet).
Sabotage
Entgegen dem allgemeinen Filmgeschehen sind moderne Alarmanlagen der
gm-elektronik sehr gut gegen Sabotage gesichert. Die einzige
Möglichkeit, unsere Alarmanlagen zu sabotieren, ist ihre Manipulation
im unscharfen Zustand. Diese Manipulation kann jedoch nur unter Sicht
und somit bei bestehenden Zeugen erfolgen. Sie lässt sich später
detailliert nachweisen. Hier nun ein paar offensichtliche Möglichkeiten
der Sabotage und einige Ratschläge wie sie verhindert werden:
- Abtrennung eines Melders:
Da zwischen einer Gleichstrom-Anlage und Melder eine konstante Spannung
anliegen muss, würde eine Unterbrechung zur sofortigen Alarmauslösung
führen. Bei Anlagen mit Bus-Technologie erkennt die zentrale
Steuereinheit sofort ein fehlendes Element und löst Alarm aus.
- Überbrückung eines Melders:
In jedem Gleichstrom-Melder befindet sich ein fest definierter
Widerstand. Wird dieser überbrückt, z. B. durch einen vorher bereits
manipulierten Alarmgeber oder über einen normalen Draht, ändert sich
der gemessene Widerstandswert, welcher von der Zentrale erkannt und als
(Sabotage-)Alarm gewertet wird.
- Abdeckung eines Bewegungsmelders:
Moderne IR-Bewegungsmelder haben eine Sichterkennung. Werden sie mit
Farbe übersprüht oder mit einem Karton o. Ä. abgedeckt, wird die
veränderte „Sichtweite“ erkannt und als Sabotage-Alarm gemeldet
(Vorschrift bei Geräten der Klasse VdS-C).
- Manipulation der Peripherie im Inneren:
Theoretisch wäre es möglich, den Auslösekontakt eines Melders zu
manipulieren. Geräte die durch die gm-elektronik Gorny + Scholz GmbH zum Einsatz
kommen, verfügen über einen sog. Deckelkontakt, welcher mit dem
Alarmkontakt parallel geschaltet (nicht VdS-konform) oder an die
Sabotageleitung (VdS-konform) angeschlossen ist. Wird das Gehäuse im
scharfen Zustand geöffnet, erfolgt die Alarmauslösung
(„Verbindungsstörung“) und es wird zeitgleich ein Signal an die
gm-elektronik Notruf- und Serviceleitstelle (NSL) gesandt.
- Kappen der Standleitung:
Da viele Anlagen einen Hauptmelder besitzen, der einen Alarm über eine
Standleitung an unsere Notrufzentrale meldet, klingt es verführerisch,
die Standleitung zu kappen. Das Problem liegt jedoch darin, dass der
Hauptmelder ununterbrochen ein Signal an die Empfangszentrale der
gm-elektronik übermitteln muss. Wird dieses Signal nicht
empfangen, meldet die Empfangseinrichtung sofortigen Alarm. Zusätzlich
zum Signal wird die Standleitung ebenfalls mit einem Widerstand von
Seiten des Empfängers überwacht, welcher die Überbrückung verhindert.
- Trennung der Telefonleitung:
Hierdurch könnte das Wählgerät keinen Alarmruf mehr ausführen. Dieses
muss jedoch in regelmäßigen, einem potentiellen Täter unbekannten,
Intervallen einen Statusbericht an unsere Empfänger in der
Notrufzentrale übermitteln. Bleibt der sog. Routineruf aus, werden je
nach Objekt und Richtlinien hilfeleistende Maßnahmen durch die
gm-elektronik Mitarbeiter eingeleitet.
Vorschriften und Richtlinien
Um die Sicherheit von Objekten und Personen zu gewährleisten, werden
von diversen nationalen und internationalen Stellen Vorschriften und
Richtlinien bzgl. Alarmanlagen erlassen. Dazu gehören z. B. der
VdS, die Polizei, die AES, SWELARM, CIFRE, AEA u.v.a. Da die meisten
Alarm-gesicherten Objekte einen Versicherungsschutz beanspruchen, sind
natürlich alle Versicherungsanstalten daran interessiert, dass ihre
Kunden möglichst sichere und zuverlässige Alarmanlagen betreiben. Daher
sind diese Normen und Vorschriften die Grundlage jeden Alarmsystems der
gm-elektronik.
Als langjähriges Errichterunternehmen für VdS geprüfte Einbruchmeldeanlagen liefert und installiert gm-elektronik nach den einschlägigen Normen und Richtlinien.
Diese Vorschriften beinhalten unter anderem die Art, Positionierung und
Anzahl von Alarmmeldern, die Art der Alarmübertragung und
Signalisierung, die Absicherung gegen Sabotage und die
Wartungszeiträume (Funktionsprüfung, Probealarme etc.).
Hier ist die EN Vorschrift EN50131 1–6 einschlägig.
Kunden
Die meisten Anlagen der
gm-elektronik im Bereich Einbruchmeldeanlagen oder
Alarmanlagen befinden sich daher auch in besonders gefährdeten Gebäuden
wie Banken, Juwelieren, Bürogebäuden, Fabrikhallen, oder bei
Privathäusern. Neben unserer
lokalen und regionalen Tätigkeit arbeiten wir auch bundesweit.
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